Deutsche WordPress-Installationen werden korrekt geprüft. Bastora hat die Kerndateien bisher gegen die englische Ausgabe von WordPress abgeglichen. Auf einer deutschen Installation galt dadurch wp-includes/version.php als verändert, obwohl sie in Ordnung war. Bastora prüft jetzt gegen das Sprachpaket, aus dem WordPress tatsächlich installiert wurde, und lädt für eine Reparatur auch die passende Ausgabe.
Keine unnötige Reparatur mehr an dieser Datei. Aus demselben Grund hat die Kerndatei-Wache diese eine Datei bei jedem Durchlauf ersetzt und dabei die Sprachkennung von WordPress überschrieben. Das passiert nicht mehr.
Auch der Kern rät nicht mehr zur Neuinstallation. Weicht eine Kerndatei ab, holt Bastora das Original zurück und sichert die vorgefundene Fassung in der Quarantäne, wie bei Plugins und Themes auch.
Der Login-Schutz lässt sich nicht mehr über gefälschte Kopfzeilen austricksen. Die Brute-Force-Sperre bestimmt die Besucher-Adresse jetzt genauso vorsichtig wie der übrige Schutz und wertet Proxy-Kopfzeilen nur bei einem bekannten Proxy aus.
Gesicherte Fundstücke sind nicht mehr aufrufbar. Dateien, die Bastora in die Quarantäne verschiebt, werden mit unschädlicher Endung abgelegt und der Ordner zusätzlich gegen direkten Zugriff gesperrt.
Keine internen Adressen im Schwarm. Private und reservierte IP-Adressen werden weder gemeldet noch gesperrt.
Ein verändertes Theme wird nicht mehr als sauber ausgewiesen. Weicht das aktive Theme vom Original ab, zeigt der zugehörige Punkt das als Hinweis, statt „alles in Ordnung” zu melden.
1.3.7
Status erneuert sich nach einem Update von selbst. Nach einem Plugin-, Theme- oder WordPress-Update erhebt Bastora den Sicherheitsstatus jetzt im Hintergrund neu, ohne dass Du das Dashboard öffnen musst. Der Schutz war auch vorher durchgehend aktiv, die Anzeige hängt nun nicht mehr hinterher.
Verfügbare Updates fallen auf einen Hinweis zurück. Steht für ein Plugin oder Theme ein Update bereit (auch bei abgeschaltetem Auto-Update), zeigt der passende Prüfpunkt das als Hinweis, statt weiter „alles aktuell” zu melden.
„Dateien reparieren” statt Neuinstallation. Weicht ein Plugin oder Theme vom Original auf wordpress.org ab, rät Bastora nicht mehr zur riskanten Neuinstallation. Ein Klick ersetzt gezielt nur die abweichenden Dateien durch das Original; die vorgefundene Fassung wird vorher in der Quarantäne gesichert. Einstellungen und Inhalte bleiben unangetastet.
1.3.6
Login-Captcha wird im Einrichtungs-Assistenten mitaktiviert. Im Schritt „Absichern” schaltet Bastora das Captcha jetzt sichtbar zusammen mit den übrigen Schutzschichten scharf. Der zugehörige Punkt steht danach von selbst auf grün, statt nur einen Hinweis ohne Weg zu zeigen.
Kein Doppel-Scan neben anderen Security-Plugins. Erkennt Bastora ein Plugin, das den Schadcode-Scan oder die Datei-Integrität bereits übernimmt (etwa Wordfence, Sucuri, MalCare, Solid Security oder WP Cerber), hält es den eigenen Scanner und die Datei-Wachen zurück. Das spart Last und vermeidet widersprüchliche Meldungen; der betroffene Punkt nennt klar, welches Plugin die Aufgabe übernimmt.
1.3.5
Ehrlichere Score-Gewichtung. Nicht mehr jeder Prüfpunkt zählt gleich viel: kritische Schutzpunkte wiegen jetzt schwerer als kleine Kosmetik-Punkte. Der Score spiegelt damit den tatsächlichen Sicherheitsgewinn ehrlicher wider.
Kein doppelter Hinweis mehr. Wo ein Knopf den Punkt direkt behebt, blendet Bastora den zusätzlichen „Lösung in der Werkstatt”-Link aus. Ein klarer Weg statt zwei.
Stabilität und Tempo. Umfassender Code-Durchgang mit Fehlerkorrekturen und Performance-Feinschliff, damit Bastora die Website praktisch nicht ausbremst.
1.3.4
Restlicher Mixed Content verschwindet. Nach der aktiven HTTPS-Umstellung weist Bastora den Browser an, jeden verbliebenen http-Verweis automatisch über https zu laden (upgrade-insecure-requests). Das räumt auch Links auf, die fest im Theme stehen und ein Datenbank-Ersetzen nie erreicht. Der HTTPS-Punkt steht danach auf grün.
1.3.3
Scoring zieht nach jeder Umstellung nach. Löst Du die HTTPS-Umstellung über den Knopf aus, erkennt das Dashboard die Änderung sofort, bewertet den Punkt neu und passt den Score an. Auch das Rückgängigmachen wirkt sich direkt aus.
1.3.2
Frischer Status direkt nach dem Update. Nach einem Plugin-Update erhebt Bastora den Sicherheits-Status von selbst neu, statt ein altes Ergebnis mit alten Einstufungen anzuzeigen. Ein Hard-Refresh im Browser ist nicht mehr nötig.
Betreuter Schutz trägt wieder das blaue “Pro”-Abzeichen. Die Ebene zeigt ihr Abzeichen jetzt zuverlässig, auch wenn das gespeicherte Ergebnis noch vom Vorgänger stammt. Die Kachel “Nicht prüfbar” und ihr Filter zählen dieselben Punkte.
Sicherheits-Header setzt Bastora jetzt selbst. X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy liefert Bastora auf sicheren Werten aus, sofern sie nicht schon vom Server oder einem anderen Plugin kommen. Doppelte Header entstehen dabei nicht.
Autosave und Pingbacks werden automatisch gelöst. Statt eines Knopfes streckt Bastora das Autosave-Intervall auf 5 Minuten und schaltet aus- und eingehende Pingbacks ab, jeweils konfliktgeprüft.
Fremdverwaltete Updates: kein leerer Schalter mehr. Verwaltet eine Hosting-Schicht wie Installatron die automatischen Updates, zeigt Bastora nur noch den Hinweis, keine wirkungslose Checkbox.
Assets brechen den Cache zuverlässig. Alle mitgelieferten Skripte und Stile laden nach einer Änderung sicher neu.
Child-Themes werden erkannt. Nutzt Du ein Child-Theme (etwa Hello Elementor Child), gleicht Bastora das Eltern-Theme mit dem Original auf wordpress.org ab, statt das Child fälschlich als „Pro-Theme ohne Referenz” zu behandeln.
Captcha-Hinweis verständlich. Der Punkt zum Login-Captcha spricht nicht mehr vom „Onboarding”. Nach abgeschlossener Einrichtung schützt das Bastora-Captcha den Login automatisch und der Punkt steht auf grün.
Sichere Verbindung mit Knopf. Meldet der Punkt zur sicheren Verbindung noch offene Stellen, führt ein Knopf direkt zur Umstellung.
Klarere Update-Empfehlung im Assistenten. Der Einrichtungs-Assistent empfiehlt automatische Updates für Plugins, Themes und den WordPress-Kern in einem Zug. Das Häkchen greift jetzt zuverlässig, sodass die Update-Empfehlung nach der Einrichtung nicht mehr fälschlich erneut erscheint.
HTTPS stellt Bastora nicht mehr von selbst um. Die Umstellung auf sichere Links bleibt eine Empfehlung, die Du im Dashboard oder in den Einstellungen selbst auslöst und jederzeit wieder rückgängig machen kannst. Die Prüfung auf unsichere Links (Mixed Content) bleibt erhalten, ein vorhandenes SSL-Plugin bleibt unangetastet.
Reverse-Proxy sauber erkannt. Liefert Dein Hoster oder ein Proxy die Seite bereits über https aus, während WordPress intern noch http kennt, zeigt Bastora dafür einen ruhigen Hinweis mit klarer Erklärung statt einer falschen „unverschlüsselt”-Warnung.
1.3.0
Veränderte Theme-Dateien werden ersetzt, statt gemeldet. Weicht eine Datei vom Original auf wordpress.org ab, schreibt Bastora das Original selbst zurück und sichert die vorgefundene Fassung in der Quarantäne. Danach steht dort eine Information, keine Aufgabe.
Die Herkunft entscheidet, nicht das Muster. Code, der bitgenau so im Original des Themes steht, gehört zum Theme und taucht nirgends mehr als Verdacht auf.
Ohne Original bleibt der Punkt ehrlich grau. Bei gekauften Themes, ausgelagerten Builder-Themes und Child-Themes gibt es nichts zu vergleichen. Das sagt Bastora jetzt so, statt Vermutungen anzuzeigen. Eindeutiger Schadcode wie eine Webshell wird dort trotzdem erkannt und behandelt, denn dafür braucht es kein Original.
Eindeutiger Schadcode wandert von selbst in die Quarantäne. Trägt eine fremde Datei ein eindeutiges Muster (Webshell, Backdoor, Verwisch-Routine), verschiebt Bastora sie in die Quarantäne und legt eine Sicherungskopie ab. Muster, die auch harmlos sein können, entfernt Bastora nicht von allein: dort steht ein Knopf mit kurzer Empfehlung. Bindet das Theme die Datei ein, bleibt sie unangetastet.
Der Audit-Punkt bewertet sich nach jedem Eingriff neu. Bisher konnte er von Funden sprechen, die längst behoben waren.
Bastora misst nach Änderungen selbst nach. Bemerkt es eine Änderung am System, meldet es das im Dashboard und erhebt den Status sofort neu. Währenddessen dreht sich der Ring um den Score. Die Aufforderung, selbst einen Scan zu starten, entfällt.
Fünfte Kachel im Dashboard. “Bastora Pro” zeigt die Punkte, die der bezahlte Dienst übernimmt, mit derselben Filterung wie die übrigen Kacheln. Die Ebene “Betreuter Schutz” trägt dazu ein blaues Abzeichen.
Rot heißt jetzt “Zu beheben”. Der bisherige Begriff “Offen” ließ sich zu leicht mit “Nicht prüfbar” verwechseln.
Passwort-Warnung lässt sich ausblenden. Ein Knopf “Ich kenne das Risiko” legt die Meldung still. Sobald ein sauberes Passwort gesetzt ist, meldet Bastora bei einem künftig geleakten wieder.
Datei-Inspektor repariert. Der Vergleich mit dem Original lädt die Referenz jetzt bei Bedarf, statt auf einen zwischenzeitlich geleerten Zwischenspeicher zu warten.
Menü aufgeräumt. Dashboard, Status, Einstellungen und Pro. Die Detailseiten bleiben über ihre Links erreichbar.